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4. Die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen waren sehr glücklich über ihren Frieden und keiner, wirklich keiner wollte irgendetwas daran ändern. |
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6. Die Starken halfen den Schwachen und die Schnellen den Langsamen. |
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7. Auch hier gab es natürlich manche, die etwas aus der Menge herausstachen, aber nie weil sie jemand anderes benachteiligen wollten. |
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. Im Gegensatz, sie wollten das jeder selbst den Mut hat so zu sein wie er ist, ohne sich irgendwie verstellen oder verändern zu müssen. |
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9. Das war vielleicht auch der Grund warum die so gerne Verkleidungsfeste feierten. |
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10. Manche erkannte man gar nicht so recht wieder. So war man an einem Tag noch unscheinbar |
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11. und am Nächsten sah man aus, wie wenn man gar nicht zu all den anderen Königen, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen dazugehören würde. |
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12. Für nichts war man sich zu Schade, aber nicht weil sie sich gegenseitig auslachen wollten, sondern weil sie wussten, dass sie sich für nichts zu schämen brauchen, sondern geliebt und respektiert werden wie sie sind. |
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17. Sie halfen jedem so gut sie konnten und niemals gab es jemand, dem nicht geholfen wurde. |
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18. Die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen hatten verschiedene Schlafgemächer und sie hatten viele. |
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20. Niemand, wirklich niemand wurde benachteiligt. Die Prinzen hatten ihre Schlafgemächer und die Prinzessinnen Andere. |
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21. Doch weil die Prinzen und Prinzessinnen eben noch keine Könige und Königinnen waren, teilten sie ihre Schlafstätten mit einem König oder einer Königin. |
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23. Die Könige und Königinnen kümmerten sich sehr gerne um ihre Prinzen und Prinzessinnen, denn auch sie waren einmal klein gewesen und hatten auch jemanden gehabt der sich um sie gekümmert hatte. |
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24. Die vielen Prinzen und Prinzessinnen waren manchmal ganz schön anstrengend, wenn sie wie Frösche um einen herumhüpften und es schien so, wie wenn sie nie müde werden würden. |
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25. Aber immer wieder waren auch die Prinzen und Prinzessinnen müde und abends wenn es dunkel wurde legte man sich hin, schlief und genoss die Nacht. |
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26. Es gab sehr viele schöne Nächte in diesem fernen Land, manchmal waren sie auch sehr kalt, |
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27. aber man wusste schon, wie sie sich warm halten konnten. Oft kuschelten sie sich fest zusammen damit sie nicht frieren mussten. |
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28. Einmal brach eine Zeit heran, in der es in dem fernen Land sehr viel regnete |
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29. und die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen versanken fast im weichen Boden. |
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31. Um wieder fröhlich zu werden wünschte sich eine Prinzessin von ihrem Prinzen ein Haustier. |
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32. Aber ob sie nun eine Katze zum spielen, kuscheln und streicheln haben wollte, |
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33. oder einen Hund, einen süßen kleinen mit Schlabberohren und heraushängender Zunge, das wusste sie nicht. |
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34. Schließlich, weil der Prinz keine Geduld mehr hatte, bekam die Prinzessin einen Stier, weil er selbst schon immer gerne einen gehabt hätte. |
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35. Ob die Prinzessin damit auch zufrieden war, weiß man nicht, aber sie wollte wahrscheinlich keinen Ärger und vergaß den Gedanken eines Haustieres einfach wieder. |
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36. Es gab Tage in diesem fernen Land, da war Waschtag. Man musste sich von oben bis unten nass machen. |
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37. Die meisten machten sich auch daraus einen Spaß und wuschen sich gerne im kalten Wasser. |
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38. So manch ein König oder eine Königin, ein Prinz oder eine Prinzessin war hinterher gar nicht mehr wieder zu erkennen. Da sie vor lauter Zufriedenheit nur noch Strahlen konnten. |
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39. Nach so einem anstrengenden Waschen hatten die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen oft sehr großen Hunger und nach und nach bekam auch jeder etwas zu essen. |
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40. Nie, wirklich nie musste einer hungern. Immer gab es für alle genug zum Essen. |
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41. Besonders lange hielt man sich aber nie mit dem Essen auf, denn es gab noch so viele andere schöne Sachen. |
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42. Und so kam es, dass einmal ein großes, sehr großes Fest bevorstand, zu dem viele Andere eingeladen waren. |
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43. Die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen freuten sich auf das Fest, aber es war ja noch so viel zu tun. |
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44. Aber niemand scheute die Arbeit, schnell begann man von überall her Tische, Bänke und was man sonst noch alles braucht hervorzuholen. |
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45. Es wurde sortiert, hergetragen, wieder weggetragen, doch wieder hergetragen bis alles seinen richtigen Platz hatte. |
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46. Überall wurde geputzt, saubergemacht und alles schön hingerichtet, damit es gut aussah. |
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47. Und dann kamen auch schon von weit und fern viele, viele Gäste um die sich die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen kümmern mussten. |
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48. Natürlich gab es viel zu essen und trinken, damit jeder etwas finden konnte was er mag |
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49. und selbstverständlich war man auch bereit, seine Gäste zu bedienen. Diese hatten ja auch die lange Reise auf sich genommen. |
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50. Ja, so waren manche sogar zu Fuß gekommen, alleine oder in Gruppen, weil sie das Fest nicht verpassen wollten. |
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51. Ziemlich schnell ging dann aber auch dieses Fest vorbei und man verabschiedete sich. |
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52. Schnell wurde alles wieder aufgeräumt und weil die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen immer noch nicht müde waren, nutzte man die Zeit um wieder einmal Spiele zu spielen. |
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53. Schnell hatte man sich geeinigt und spielte noch viele Stunden. |
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54. Alle waren sie glücklich, mal gewann man, mal verlor man und so war das auch in Ordnung. |
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55. Schnell ging die Zeit ins Land und es wurde merklich kälter. So, dass manch einer zu den richtig warmen Klamotten griff. |
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56. Bald darauf zog eine feierliche Stimmung über das ferne Land und Weihnachten stand vor der Tür. Natürlich wurde auch bei den Königen, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen dieses himmlische Fest gefeiert. |
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57. Es war extra ein großer Baum aus dem dichten, dunklen, riesigen Wald geholt worden |
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58. und er wurde nun in mühevoller Arbeit geschmückt und verziert bis er strahlte, funkelte und im Kerzenschein wunderherrlich erstrahlte. |
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59. Da wurde es allen ganz feierlich zumute und man fand sich zusammen um den großen Baum um das Weihnachtsfest zu feiern. |
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60. Der Wehnachtsmann kam und verteilte seine vielen Geschenke. Für jeden hatte er etwas dabei, denn alle der Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen waren immer brav gewesen. |
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61. Mitten in der schönsten Feier erschien ihnen ein Engel. Von weit, weit her war er in das ferne Land gekommen, um bei dieser besonderen Feier dabei zu sein. 62. Wie lange die Feier andauerte weiß niemand so genau, aber es muss wohl lange gewesen sein, denn viele waren am nächsten Tag noch sehr müde. 63. Aber auch davon erholte man sich schnell und wandte sich wieder dem Ernst des Lebens zu. Auch die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen mussten Geld verdienen. 64. So ein Arbeitstag war bei ihnen aber nicht so anstrengend, denn sie hatten auch hierbei sehr viel Spaß. 65. Es gab die verschiedensten Arbeiten zu verrichten. Manche waren leicht zu verrichten und andere noch leichter. 66. Man war Essenslieferant oder eine Art Hausmeister. Der Eine sorgte dafür, dass immer genug zu essen und trinken vorhanden war, der Andere, ja dass war sine Geheimnis. Aber er hatte immer viel zu tun. 67. Wieder andere waren dann für die Essensausgabe zuständig, was ein großes Verständnis für Gerechtigkeit voraussetzte, 68. damit keiner viel mehr zu essen bekam als ein Anderer. 69. Noch mal andere hatten eine ganz andere Arbeit. Sie arbeiteten im Verborgenen und Dunklen. 70. Ihre Geschäfte sollen wohl immer mit rechten Dingen zugegangen sein, aber wer weiß das schon so genau. 71. Viel gesprochen wurde über ihre Arbeit nie, man hielt sich gerne im Hintergrund. 72. Dann gab es noch welche, die ihren Beruf eher in den Wohlfühlbereich gelegt hatten. 73. Und das war auch ein Grund warum die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen immer so glücklich waren. Immer wurden sie umsorgt und verwöhnt. 74. Ganz Andere wieder hatten eine ganz andere Aufgabe. Sie mussten alles erst lernen. Was, zugegeben, nicht immer ganz einfach war, aber auch sie hatten natürlich ihren Spaß. 75. Es gab auch welche, die ein bisschen mehr zu sagen hatten als Andere, aber sie nutzen das nie aus und die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen hätten es auch ohne geschafft friedlich miteinander zu leben. 76. Wenn sie nun alle genug gearbeitet hatten leisteten sie sich alle zusammen auch gerne mal etwas Besonderes. 77. Nicht oft verließen sie ihr fernes Land, aber manchmal kam es vor, dass sie sich auf große Wanderschaft begaben. 78. Alle zusammen liefen sie los immer weiter und weiter. Oft in Teile ihres fernen Landes, die sie selber kaum oder gar nicht kannten. 79. Sie liefen in Gruppen, oder auch alle zusammen. So wie es für jeden am Besten war. 80. Das sie auch hierbei viel Spaß hatten braucht man wohl nicht zu erwähnen. 81. Manches Mal begegneten sie auf diesen Reisen aber auch wirklich merkwürdigen Kreaturen, vor denen man sich fast fürchten könnte. 82. Sie sahen aus wie aus einer andern Welt, aus einer sagenhaften, die noch viel fernen war, als das Land der Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen. 83. Manche waren diesen Kreaturen gegenüber etwas misstrauisch und wollten lieber weiter wandern. 84. Aber auch diese Kreaturen waren im Grunde recht normale Wesen, sie hatten nur eben Fähigkeiten, die nicht jeder zu besitzen scheint. 85. Irgendwann kamen die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen dann auch wieder in ihrem fernen Land an und freuten sich wieder zu Hause zu sein. 86. Um sich zu erholen hatten die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen sehr verschiedene Vorlieben. 87. Manche hatten einfach nur das Bedürfnis sich aufzuwärmen und ein bisschen auszuruhen, 88. andere probierten es mit alten, sehr alten Methoden, die ihnen ihre Vorfahren und deren Vorfahren und wiederum deren Vorfahren weiter gegeben hatten. 89. Eines Tages, die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen werden diesen Tag wohl nie vergessen, da kam eine Fremde in ihr Land. 90. Schnell erzählte man sich die verschiedensten Gerüchte, woher die Fremde wohl kommen mag. 91. Von ganz weit her, aus dem riesigen, großen Wald Stunden von hier entfernt kommt sie, sagte der Eine. 92. Nein, aus dem Süden irgendwo wo es sehr warm ist, da kommt sie her, sagte ein Anderer. 93. Aus der Einöde, wo überhaupt gar nichts ist, da kommt sie her meinte ein Dritter. 94. Es gab natürlich auch manche, die überhaupt nicht wussten wo sie herkam und auch nicht wussten was sie glauben sollten. 95. So war es für manche ein großer Spaß immer wildere und tollere Gerüchte zu verbreiten. 96. Aber, und das musste wohl jeder zugeben, hatte man Angst. Von niemandem sei das Land zu finden, hieß es. Und es war doch gefunden worden. 97. Schnell wurden die verschiedensten Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Gelehrte setzten sich zusammen und versuchten sich das was geschehen war zu erklären. 98. Andere versuchten die verschiedenen Möglichkeiten zu rekonstruieren und in mühevoller Arbeit Zusammenhänge zu erschließen, wie die Fremde das Land finden konnte. 99. Man setzte sich zusammen und sprach über Maßnahmen, die man ergreifen konnte. 100. Es wurde überlegt wegzugehen und sich eine neue Bleibe zu suchen und der Ernstfall wurde auch sofort geprobt. 101. Aber es wollte ja niemand weg aus dem fernen Land, dass sie alle so gern hatten und mit so viel Spaß verbanden. 102. Langsam regten sich erste Unruhen im Land der Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen und sie begannen zu demonstrieren. 103. Es wurden Sitzblockaden abgehalten, aber nur, weil man nicht wusste was man sonst tun konnte. 104. Schließlich kam der Ältestenrat zusammen um die Maßnahmen zu besprechen und eine Lösung des Problems zu finden. 105. Anschließend rief man alle Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen in eine große Runde zusammen um die Maßnahmen zu verkünden. Man wollte den Fremden auf jeden Fall wieder loswerden, damit wieder Normalität einkehren konnte. 106. Schnell freundete man sich mit dieser Maßnahme an und jeder wollte etwas zum Gelingen dieser Tat beitragen. 107. Nachdem man den Fremden hinausgetrieben hatte kehrten recht schnell wieder Normalität und die alte Zufriedenheit ein. 108. Manche sahen sich als die großen Sieger an, sie allein hätten den Fremden vertrieben und ihr Land gerettet. 109. Doch eigentlich wusste jeder, dass alle Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen ihren Teil dazu beigetragen hatten. 110. Es war nur gelungen, weil man sich aufeinander verlassen konnte und gemeinsam für ein Ziel zusammengehalten hatte. 111. Während manche schon wieder völlig gelöst von dem Ereignis wahren und sich anderweitig beschäftigten 112. waren manche doch lieber noch etwas alleine und dachten über die vergangene Zeit nach. 113. Wieder einmal war den Königen, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen klar geworden, wie wichtig es war immer füreinander da zu sein 114. und sich zu stützen und zu helfen wo immer es ging. 115. So hatten die Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen schon immer gut miteinander leben können. 116. Wenn jemand da war der einen nie fallen ließ, sondern aufpasste und mithalf, 117. dass selbst die höchsten Ziele erreichbar werden und man sich nicht fürchten braucht. 118. Ein letztes Lächeln. 119. Ein letzter Blick auf all unsere Könige, Königinnen, Prinzen und Prinzessinnen. Schön war es gewesen. 120. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. |